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Lungarotti Grappa Rubesco (0,7l) |
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| Grappanummer: | ag-63012 | | EAN: | 8016044691502 | | Grappahersteller: | Lungarotti | | Hinweis: | Verkauf nur an Volljährige. Produkt enthält Farbstoff. | | Google +1: |
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ArtikelbeschreibungHerstellerinformationenProduktbewertungenProduktempfehlungenLungarotti Grappa Rubesco (0,7l)Junge, frische Grappa, aus diskontinuierlicher Destillation von Sangioveseund Canajolotrester, der bei der Herstellung des Rubesco anfällt. Keine Passage im Holz, samtiger, delikater Duft, runder, harmonischer Geschmack, nicht aggressiv.
Alkoholgehalt: 45° |
Giorgio Lungarotti stellt die Verkörperung umbrischer und italienischer Weinkultur dar.
Unterstützt von seiner Familie verfolgte er bis zu seinem Tode im Jahre 1999 eine
avantgardistische Geschäftspolitik: seine Betriebe und Unternehmungen. wurden und
werden von einem agrar-kulturellen Standpunkt aus geplant und geführt. Wenngleich
die Betriebe und Unternehmungen der Lungarotti-Gruppe jede für sich eine unter-
schiedliche Zielsetzung verfolgen, stehen sie miteinander doch in einer seit langer Zeit
gefestigten furchtbaren synergetischen Beziehung, die das Wohl des Landes und seiner
Weine fördern.
Giorgio Lungarotti schaffte es, innerhalb seiner Unternehmungen ein kompliziertes
Gleichgewicht zwischen Tradition und Moderne, Ökologie und Technologie, Wirtschaft
und Kultur zu schaffen. Giorgio Lungarotti verstarb 1999, während seiner Schaffenszeit
hat er weit über die Grenzen von Torgiano hinaus das Interesse für die Wein - und Olivenöl
Kultur geweckt und damit den Grundstein für die Tourismusbranche in Torgiano gelegt.
Durch sein Schaffen hat er wesentlich zur wirtschaftlichen Förderung der Gemeinde beige-
tragen. Seine Ehefrau Maria Grazia, Kunsthistorikerin und Leiterin der Lungarotti-Stiftung,
gründete im Jahr 1974 das Weinmuseum, das der Stadt einen prägenden Ausdruck verleiht.
Sie gründete auch das Olivenöl-Museum im Jahr 2000. In dem Hotel-Restaurant Le Tre
Vaselle und dem Agriturismo Poggio Alle Vigne erwartet Sie eine perfekte Gastronomie und
Hotellerie. Alle Betriebe der Lungarotti - Gruppe tragen die Lungarotti - Marke als Zeichen
der unumgänglichen Werte des Naturschutzes und der Erhaltung der Kulturgüter, die eng
mit der Landwirtschaft und der Region verbunden sind. Im neuen Jahrtausend wird das Werk
des Giorgio Lungarotti mit großem Ehrgeiz unter Aufrechterhaltung der bisherigen Geschäfts-
politik von seinen beiden Töchtern fortgeführt. Teresa Severini, Önologin, Tochter von Maria
Grazia, und Chiara Lungarotti, Agronomin, leiten die einzelnen Betriebe und sorgen für ihr
Zusammenspiel als Ganzes. Dieses Zusammenspiel aller Unternehmensbereiche, geleitet von
hochqualifizierten Familienmitgliedern, macht aus dem Unternehmen ein positives Beispiel
familiärer Einigkeit, das die Garantie höchster Qualität für Gegenwart und Zukunft bietet.
Rechts Unten: Birnenförmig Aryballos, Etruria, Ende 7.1h. Gebrannter haselnusstarber Ton,
dunkele, gekratzte Farbe, Ölbaum - und Olivenölmuseum.
LUNGAROTTI-STIFTUNG
Die Lungarotti-Stiftung wurde zur Unterstützung der Agrarökonomie des Gebietes von
Torgiano ins Leben gerufen. Ihre Ziele sind die Aufrechterhaltung des historischen und
künstlerischen Kulturgutes der Region durch Förderung von Studienaktivitäten, kulturellen
Initiativen innerhalb der Bereiche Wein und Olivenanbau. Die Lungarotti-Stiftung liegt in der
direkten Verantwortung und unter der Verwaltung der Familie Lungarotti.
DAS WEIN MUSEUM
Das Wein Museum wurde 1974 eröffnet. In 20 großzügigen Ausstellungsräumen befindet
sich eine Sammlung vielfältiger archäologischer, technischer, historischer Gegenstände und
Kunstwerke, die dem Besucher einen Einblick in die Geschichte des Weins und seiner Mythen
innerhalb seiner fünftausendjährigen Historie gewähren. Beginnend bei den Ursprüngen des
Weinbaus im Mittleren Osten wird u.a. anhand von Handwerken, Fundstücken und Kunstwerken
der Weinanbau bis zur heutigen Zeit dargestellt. Anliegend: Mastro Giorgio Andreoli, bemalter
Majolika-Teller, Glanztechnik. Gubbio, 1528.
DAS ÖLBAUM UND OLIVENÖLMUSEUM
In Rahmen der Fortführung und Erweiterung des Weinmuseums wurde im Jahr 2000 das Ölbaum
und Olivenölmuseum eröffnet. Ein besonderer Augenmerk wurde auf die museographische Einstellung
gelegt, die Ausdehnung des Olivenanbaus als Verknüpfung zwischen Vergangenheit und Moderne
werden dargestellt. Der Museumsrundgang erstreckt sich über insgesamt 10 Räume und informiert
über die botanischen Eigenschaften des Ölbaums und der in Umbrien häufigsten Sorten, über die
Anbau - und Verbreitungstechniken der Vergangenheit und Moderne. Bedeutende Fundstücke
belegen die mythologischen Ursprünge des Baumes. Zudem wird die Bedeutung des Olivenöls im
täglichen Leben durch die Jahrtausende hindurch unter den Themen Öl als Lichtquelle (Verwendung
des Öls zur Beleuchtung von Häusern, heiligen Stätten und bei der Arbeit) sowie in den Bereichen
Ernährung, Sport, Mechanik, Kosmetik und Medizin dargestellt.  | 
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