Startseite > Weine > Italienische Weine > Sizilien > Planeta > Planeta Moscato di Noto 2006er D.O.C. (0,5l)Planeta Moscato di Noto 2006er D.O.C. (0,5l) | | |
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| Weinnummer: | ag-6577003 | | Weingut: | Planeta | | Weinland: | Italienische Weine | | Weinregion: | Sizilien | | Weinfarbe: | Weißwein, Süßwein | | Alkoholgehalt: | 11,5% | | Google +1: | |
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ArtikelbeschreibungHerstellerinformationenProduktbewertungenProduktempfehlungenWeintraube: 100 % Moscato Bianco
Produzierte Flaschen: 14.000
Produktionsort: Noto (SR)
Weinberg: Buonivini -1999
Höhe: 60 Meter über Meeresspiegel
Ernte pro Hectar: 50 li, 1.1 Kg. pro Weinrebe
Bepflanzung: 4.500 Weinreben pflanzen/Hektar
Erntezeit: um den 25.August
Ausrüstung: rostfreie Stahltanks
Gärungstemperature: 15°C für 15 Tage dann 20°C
Flaschenabfüllung: Erste März-Hälfte
Gärungsdauer: 40 Tage
PH-Wert: 3.20
Alterungspotenzial: Süßwein, wird besser mit der Zeit.
Farbe: Helles, goldenes Gelb
Duft: Dichte Notizen von getrockneten Aprikosen, Mango, Orangenschale, Pflaumen, Datteln, Pistazien und Vanille. Fruchtiges Aroma
Geschmack: Eine gewisse Süße ist vorherschend, neben alkoholischen und sauren Bestandteilen. Dank der lebhaften Säure hat dieser Wein ein angenehmen, langanhaltenden Abgang. |
Noto und das Naturspiel der Hügelskansion, die Land und Weinberge abgrenzt, bilden den Ausgangspunktder Reise, um von ihren Weinen zu erzählen. In der Kontrade, die Bonivini heißt (gute Weine - Nomenest omen, würden die Lateiner sagen), erstreckt sich eines der vier Weingüter, die die Planetas im SüdenSiziliens ihr eigen nennen. Von den insgesamt 60 Hektar kann man auf den 40 mittlerweile mit Sorgfalt -bestockten einige der bereits in Produktion stehenden Weinlagen erkennen, und die Rebsorten ausmachen:Nero dAvola (die namensgebende Ortschaft Avola schließt unmittelbar an Noto an und ist demnach derGeburtsort dieser heute kostbarsten sizilianischen Traubenvarietät) und Moscato bianco. Aus der erst-genannten werden Rote wie der Santa Cecilia produziert aus der Weißweinrebe Moscato di Noto (einweiteres DOC-Gewächs des Hauses Planeta, wie auch der Cerasuolo di Vittoria), ein Etikett, das im Frühjahrdebütierte. Die Kellerei ist unsichtbar man erblickt sie urplötzlich, wenige Schritte nachdem man derrestrukturierten Mühle den Rücken gekehrt: Blanker Edelstahl, Rohre, gigantische Behälter. Doch nichtsMonströses. Technologie im Dienst des Weines und des Menschen. Dann Weingerüche, Fässer - unterirdisch.Um sich vor den langen Sommermonaten und den afrikanischen Temperaturen zu verteidigen und um den Weinvor der Hitze zu schützen.Von Menfi nach Sambuca ist es nicht weit. Als wir in der Kontrade Ulmo ankommen, sinkt die Sonne bereitsam westlichen Horizont. Eine andersartige Landschaft, da ein Gewässer, der Arancio-See, die Hintergrund-kulisse der Weinberge bildet. In diesem sanft gegen dieses Süßwasserbecken zulaufenden Tal begann Mitteder 80er Jahr das Wein-Abenteuer der Planeta. Die erste Kellerei, der erste Weinberg. Heute sind es mehrals 50 Hektar Rebfläche. Ein aus Steinen erbautes Gehöft dient als Hauptquartier, doch auch für Begegnungen,Degustationen, Gastlichkeit und geselliges Anstoßen. Hier kultiviert man Grecanico, wiederum Nero dAvola,Sauvignon Blanc und seit 1985 auch Chardonnay, die Traubensorte und folglich der Wein, der mehr als alleanderen dem Hause Planeta zu weltweitem Renommee Verholfen hat. Hier wurde, fast als Wette, auch derCometa geboren, ein Weißer aus Fiano-Trauben.Sizilien zumindest in den letzten Jahrhunderten nie angebaute Rebensorte. Nur kurz entfernt liegen die vor4 Jahren neu kreierten Weinberge von Maroccoli (weitere 40 Hektar mit anderen internationalen Varietäten:Syrah, Caberne Franc und Pinot Nero. Eine new frontier, denn die Planetas sind davon überzeugt, dassSizilien noch längst nicht alle Karten ausgespielt hat. Andere Traubensorten, andere Weine, die - wollenwir wetten - noch auf ihre Taufe warten und mit denen uns Alessio, Francesca und Santi erneut verblüffenund erfreuen wollen. Wir werden uns auch diesmal mit Geduld wappnen. Die Reise geht weiter.Es ist stets eine Frage der Zeit. Erstens: Die Oliven werden noch grün von den Zweigen gepflückt.Zweitens: Keine Zeit verlieren - gleich nach dem Pflücken müssen die Oliven in die Ölmühle. Sofort.Nur so bleiben Duft und Aromen erhalten. Zwei fundamentale Regeln, die von den Planetas in Caparrina -auf einer Hochebene gelegene Kontrade mit Blick aufs Meer, im Territorium von Menfi im Süden Siziliens -streng eingehalten werden. Anders kann die Qualität-nicht garantiert werden und das heuterund um die Welt reisende native Olivenöl Extra nicht jenen Genuss bereiten, der auch die Gaumen deranspruchsvollsten Gourmets erfreut. Und noch vor der Hand des Menschen und den avantgardistischenMaschinen werden Boden, Sonne und Wind das Übrige geleistet haben: nichts davon fehlt hier, inCapparrina -überzeugen Sie sich selbst, vor Ort. Angebäut werden Bian olivia, Cerasucilä und NöceIlara,drei wiederentdeckte und heute endlich aufgewertete sizilianische Cultivar. Eine gegen das Meer ver-laufende Hügelskansion, Olivenhaine so weit das Auge reicht: insgesamt 75 Hektar, zwischen Oktoberund November von emsigen Menschen und Netzen-zum-Auffischen der Oliven belebt,, Es geht rasch vorsich. Die Oliven enden in_ der kleinen Ölmühle: ein Apparat wäscht sie und entfernt Blätter undUnreinheiten ein anderer verwandelt sie in einen duftenden Brei nach einigen weiteren Arbeits-schritten_fließr das. Eine kurze Ruhepause, dann in die Flasche. Es ist vollbracht. Aus dem Jahrgang2004 werden circa 80.000 Flaschen herauskommen. Man sagt, natives Olivenöl Extra sei das neue Bannerder Güte Siziliens. Ein Banner, das bei den Planetas, in Capparina, bereits flattert.  | 
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