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| Vietti Barbera D`Asti La Crena Superiore Nizza 2004er D.O.C. |
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| Weinnummer: | ag-80169-2004 | | Weingut: | Vietti | | Weinland: | Italienische Weine | | Weinregion: | Piemont | | Weinfarbe: | Rotwein | | Hinweis: | Verkauf nur an Volljährige. | | Google +1: |
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Artikelbeschreibung
Herstellerinformationen
Vietti Barbera D`Asti La Crena Superiore Nizza 2004er D.O.C.Traube:100% Barbera Weinberge: Der Weinberg la Crena liegt in Agliano DAsti. Die 67 Jahre alten Weinreben haben eine Pflanzdichte von 3.800 Pflanzen pro Hektar Hektar pro Produktion: 25,58 hl Ernte: Oktober Vinification: Zur Alkoholproduktion werden die Trauben bei 30-32°C in rostfreien Stahltanks gelagert. 2-3 täglich werden sie mit einem elektrischen Pumpsystem bearbeitet. Nach der Malolactic Gärung wird der Wein in französische Barriques Fässer umgelagert. Dort gärt er noch weitere 16 Monate. Bis zur Abfüllung geht der Wein nocheinmal in rostfreie Stahltanks, um letztlich gefiltert und abgefüllt zu werden.
Alkoholgehalt: 14,5% |
Die Geschichte
Seit vier Generationen produziert die Familie Vietti Weine in Castiglione Falletto,
einem kleinen Dorf mitten in einer der besten Weinbauzonen der Langhe – dem Barologebiet.
Carlo Vietti gründete das Unternehmen Mitte des 19. Jahrhunderts. Zunächst wurden
nur die Trauben anderer Winzer vinifiziert. Erst sein Sohn Mario, geboren 1919, begann
damit eigene Weine unter dem Namen Vietti abzufüllen. Den größten Teil seiner Produktion
verkaufte er damals in Italien. Sein Ziel war es, das in vielen verschiedenen Bereichen
tätige Familienunternehmen zu einem der führenden Weingüter der Region zu machen.
Im Jahr 1957 heiratete seine Tochter Luciana den jungen Diplom-Oenologen Alfredo Currado,
der schließlich 1960 die Position des Kellermeisters bei Vietti übernahm. Dank seines
Engagements entwickelte sich der Betrieb innerhalb weniger Jahre zu einer der besten Kellereien
des Piemont. Das Weingut gehörte zu den Ersten, die ihre Weine nach Amerika, Deutschland
und in die Schweiz exportierten. Die Geschichte der letzten 40 Jahre wurde geprägt von den
Entscheidungen von Alfredo Currado und seiner Frau Luciana. Beide waren stets bestrebt, das
Ansehen ihres Familienunternehmens zu fördern und ebenso das Image des Barologebietes.
Alfredo war der Erste, der Trauben aus Einzellagen verarbeitete und vinifizierte. Was damals
ein gewagter Schritt war, ist heute selbstverständlich für fast alle Kellereien, die Barolo und
Barbaresco produzieren. So entstanden 1961 mit dem Barolo Rocche und dem Barbaresco Masseria
die ersten Cru-Weine von Vietti. Pionierarbeit leistete Alfredo 1967 auch für die heimischen
Rebsorte Arneis, was ihm den Beinamen Vater des Arneis einbrachte. Er widmete sich mit großem
Enthusiasmus der Wiederentdeckung dieser fast vergessenen Traube, die heute den wohl
berühmtesten Weißwein des Roero hervorbringt.
Alfredo und Luciana haben drei Kinder: Emanuela, Elisabetta und Luca.
Die beiden Kunstliebhaber fassten 1970 aufgrund ihrer Freundschaft zu einigen bekannten
Künstlern den Entschluss, die Etiketten ihrer Weine nach einem völlig neuen Konzept zu gestalten.
Die Idee entstand an einem langen und fröhlichen Abend in der Langa. Sie hatten sich zusammen
mit einer Gruppe von Künstlern um einen großen Tisch versammelt und philosophierten. Schließlich
schlugen ihre Freunde ihnen vor, dass die Kunst, die Luciana und Alfredo im Keller vollbringen, ihre
Vollendung finden sollte mit der Gestaltung von individuellen Etiketten für die verschiedenen Weine.
So entstand die Idee zu der Serie Weine mit Künstleretikett. Seither haben so bedeutende Künstler
wie Gianni Gallo, und andere mehr an der Schaffung von Etiketten mitgewirkt, die dazu bestimmt
sind, sowohl den Kunst- als auch den Weinbestand zu bereichern. Seit dem Jahr 1982 ist das
Künstleretikett dem Barolo Riserva Villero gewidmet – einem Wein, der nur in außergewöhnlichen
Jahrgängen ausgebaut wird. Das Etikett für den Barolo Riserva Villero 1990 wurde von der Amerikanerin
Janet Fish entworfen, und 1996 wurde der Wein im Museum of Modern Art in New York präsentiert.
Amerikanische Künstler von internationalem Ruf entwarfen auch die Etiketten für die Jahrgänge
1996 (Robert Cuttingham) und 1997 (Wayne Thiebaud).
Mit Mario Cordero tritt 1983 auch der Ehemann der Tochter Emanuela in das Unternehmen ein.
Er kümmert sich um die Bereiche Marketing und Verkauf und repräsentiert die Kellerei nach außen.
Lucianas und Alfredos Sohn Luca sammelte nach seiner Ausbildung zum Diplom-Oenologen wichtige
Erfahrungen auf namhaften Weingütern in Kalifornien und dem Bordeaux. Seit seiner Rückkehr im Jahr
1992 hat er Schritt für Schritt die Verantwortung für die Weinbereitung und die Leitung des Weingutes
von seinem Vater übernommen. Ihm zur Seite steht auch seine Frau Elena. Sie koordiniert den
kaufmännischen Bereich und betreut die PR- und Öffentlichkeitsarbeit von Vietti.
Das Weingut
Die Geschichte der Familie Vietti beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals wurden zunächst
nur die Trauben anderer Winzer vinifiziert. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts begann die Familie
eigene Weine unter dem Namen Vietti abzufüllen.
Mario Vietti legte den Grundstein für den heutigen Erfolg. Ihm folgte Alfredo Currado, Mann von Luciana
Vietti und einer der Pioniere der Einzellagen-Weine. Im Jahr 1961 war er einer der ersten, der Weine aus
einer einzelnen Lage vinifizierte und damit so großartige Weine wie die Barolo Brunate, Rocche oder
Villero schuf.
Einige Jahre später widmete er sich der Widerenddeckung der der fast vergessenen heimischen
Rebsorte Arneis, der heute wohl berühmtesten Weißweintraube des Roero. Der Roero Arneis von Vietti
gehört heute zu den besten seiner Art.
Im Jahr 1970 entwickelten Alfredo und Luciana ein für die damalige Zeit sehr ungewöhnliches Konzept
zur Neugestaltung ihrer Etiketten. Sie gewannen für ihre Idee einige befreundete Künstler wie Gianni
Gallo, Eso Peluzzi, Pietro Cascella, Mino Maccari, Pier Paolo Pisolini, von denen sie sich die Etiketten
für ihre Weine entwerfen ließen. Zur offiziellen Präsentation des letzten Künstleretiketts von Janet Fish
für den Barolo 1990, wurde die gesamte Kollektion 1996 in einer Ausstellung im Museum of modern
Art in New York präsentiert.
Seit 1983 ist mit Mario Cordero auch Alfredo’s und Luciana’s Schwiegersohn im Weingut tätig. Er
kümmert sich um die Bereiche Marketing und Verkauf und repräsentiert die Kellerei nach außen,
während ihr Sohn Luca seit 1990 als Oenologe und Agronom bei Vietti engagiert.
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