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Vietti Barolo Brunate 2003er D.O.C.G.

Vietti Barolo Brunate 2003er D.O.C.G.


Weinnummer:ag-80193-2003
Weingut:Vietti
Weinland:Italienische Weine
Weinregion:Piemont
Weinfarbe:Rotwein
Hinweis:Verkauf nur an Volljährige.
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inkl. 19% MwSt.

ggf. zzgl. Versandkosten

(Literpreis: 87,87 Euro)

 x 0,75l Flasche(n)

Artikelbeschreibung Herstellerinformationen
Vietti Barolo Brunate 2003er D.O.C.G.

Trauben: 100% Nebbiolo Weinberg: historischer cru Brunate von La Morra Dichte: 4.500 Pflanzen pro Hektar Alter: Die Weinreben sind 40 Jahre alt und gewachsen mit Hilfe des Guyot Systems Weinproduktion pro Hektar: 30 hl Ernte: Oktober Vinification: Die alkoholische Gärung läuft Ca. 12 Tage bei 30-32°C in rostfreien Stahltanks mit automatischem und manuellem Hochpumpen. Danach wird diese Art von der Malolactic Gärung abgelöst. 12 Monate wird der Wein dann in französischen Barriques gelagert. Nach Lagerung in rostfreien Stahltanks, wird der Wein direkt in Flaschen abgefüllt.

Alkoholgehalt: 14,5%
Die Geschichte Seit vier Generationen produziert die Familie Vietti Weine in Castiglione Falletto, einem kleinen Dorf mitten in einer der besten Weinbauzonen der Langhe – dem Barologebiet. Carlo Vietti gründete das Unternehmen Mitte des 19. Jahrhunderts. Zunächst wurden nur die Trauben anderer Winzer vinifiziert. Erst sein Sohn Mario, geboren 1919, begann damit eigene Weine unter dem Namen Vietti abzufüllen. Den größten Teil seiner Produktion verkaufte er damals in Italien. Sein Ziel war es, das in vielen verschiedenen Bereichen tätige Familienunternehmen zu einem der führenden Weingüter der Region zu machen. Im Jahr 1957 heiratete seine Tochter Luciana den jungen Diplom-Oenologen Alfredo Currado, der schließlich 1960 die Position des Kellermeisters bei Vietti übernahm. Dank seines Engagements entwickelte sich der Betrieb innerhalb weniger Jahre zu einer der besten Kellereien des Piemont. Das Weingut gehörte zu den Ersten, die ihre Weine nach Amerika, Deutschland und in die Schweiz exportierten. Die Geschichte der letzten 40 Jahre wurde geprägt von den Entscheidungen von Alfredo Currado und seiner Frau Luciana. Beide waren stets bestrebt, das Ansehen ihres Familienunternehmens zu fördern und ebenso das Image des Barologebietes. Alfredo war der Erste, der Trauben aus Einzellagen verarbeitete und vinifizierte. Was damals ein gewagter Schritt war, ist heute selbstverständlich für fast alle Kellereien, die Barolo und Barbaresco produzieren. So entstanden 1961 mit dem Barolo Rocche und dem Barbaresco Masseria die ersten Cru-Weine von Vietti. Pionierarbeit leistete Alfredo 1967 auch für die heimischen Rebsorte Arneis, was ihm den Beinamen Vater des Arneis einbrachte. Er widmete sich mit großem Enthusiasmus der Wiederentdeckung dieser fast vergessenen Traube, die heute den wohl berühmtesten Weißwein des Roero hervorbringt. Alfredo und Luciana haben drei Kinder: Emanuela, Elisabetta und Luca. Die beiden Kunstliebhaber fassten 1970 aufgrund ihrer Freundschaft zu einigen bekannten Künstlern den Entschluss, die Etiketten ihrer Weine nach einem völlig neuen Konzept zu gestalten. Die Idee entstand an einem langen und fröhlichen Abend in der Langa. Sie hatten sich zusammen mit einer Gruppe von Künstlern um einen großen Tisch versammelt und philosophierten. Schließlich schlugen ihre Freunde ihnen vor, dass die Kunst, die Luciana und Alfredo im Keller vollbringen, ihre Vollendung finden sollte mit der Gestaltung von individuellen Etiketten für die verschiedenen Weine. So entstand die Idee zu der Serie Weine mit Künstleretikett. Seither haben so bedeutende Künstler wie Gianni Gallo, und andere mehr an der Schaffung von Etiketten mitgewirkt, die dazu bestimmt sind, sowohl den Kunst- als auch den Weinbestand zu bereichern. Seit dem Jahr 1982 ist das Künstleretikett dem Barolo Riserva Villero gewidmet – einem Wein, der nur in außergewöhnlichen Jahrgängen ausgebaut wird. Das Etikett für den Barolo Riserva Villero 1990 wurde von der Amerikanerin Janet Fish entworfen, und 1996 wurde der Wein im Museum of Modern Art in New York präsentiert. Amerikanische Künstler von internationalem Ruf entwarfen auch die Etiketten für die Jahrgänge 1996 (Robert Cuttingham) und 1997 (Wayne Thiebaud). Mit Mario Cordero tritt 1983 auch der Ehemann der Tochter Emanuela in das Unternehmen ein. Er kümmert sich um die Bereiche Marketing und Verkauf und repräsentiert die Kellerei nach außen. Lucianas und Alfredos Sohn Luca sammelte nach seiner Ausbildung zum Diplom-Oenologen wichtige Erfahrungen auf namhaften Weingütern in Kalifornien und dem Bordeaux. Seit seiner Rückkehr im Jahr 1992 hat er Schritt für Schritt die Verantwortung für die Weinbereitung und die Leitung des Weingutes von seinem Vater übernommen. Ihm zur Seite steht auch seine Frau Elena. Sie koordiniert den kaufmännischen Bereich und betreut die PR- und Öffentlichkeitsarbeit von Vietti. Das Weingut Die Geschichte der Familie Vietti beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals wurden zunächst nur die Trauben anderer Winzer vinifiziert. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts begann die Familie eigene Weine unter dem Namen Vietti abzufüllen. Mario Vietti legte den Grundstein für den heutigen Erfolg. Ihm folgte Alfredo Currado, Mann von Luciana Vietti und einer der Pioniere der Einzellagen-Weine. Im Jahr 1961 war er einer der ersten, der Weine aus einer einzelnen Lage vinifizierte und damit so großartige Weine wie die Barolo Brunate, Rocche oder Villero schuf. Einige Jahre später widmete er sich der Widerenddeckung der der fast vergessenen heimischen Rebsorte Arneis, der heute wohl berühmtesten Weißweintraube des Roero. Der Roero Arneis von Vietti gehört heute zu den besten seiner Art. Im Jahr 1970 entwickelten Alfredo und Luciana ein für die damalige Zeit sehr ungewöhnliches Konzept zur Neugestaltung ihrer Etiketten. Sie gewannen für ihre Idee einige befreundete Künstler wie Gianni Gallo, Eso Peluzzi, Pietro Cascella, Mino Maccari, Pier Paolo Pisolini, von denen sie sich die Etiketten für ihre Weine entwerfen ließen. Zur offiziellen Präsentation des letzten Künstleretiketts von Janet Fish für den Barolo 1990, wurde die gesamte Kollektion 1996 in einer Ausstellung im Museum of modern Art in New York präsentiert. Seit 1983 ist mit Mario Cordero auch Alfredo’s und Luciana’s Schwiegersohn im Weingut tätig. Er kümmert sich um die Bereiche Marketing und Verkauf und repräsentiert die Kellerei nach außen, während ihr Sohn Luca seit 1990 als Oenologe und Agronom bei Vietti engagiert.
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